Unsere Vertragsbedingungen im Überblick
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") gelten für alle Verträge zwischen Cacco Buchhaltung (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Kunden (nachfolgend "Auftraggeber") über Buchhaltungsdienstleistungen.
(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt hat.
(1) Der Auftragnehmer erbringt Buchhaltungsdienstleistungen im Rahmen der zwischen den Parteien vereinbarten Leistungen. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
(2) Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Erfüllung seiner Pflichten Dritte als Erfüllungsgehilfen einzusetzen.
(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Auftragnehmer alle für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Unterlagen und Informationen rechtzeitig, vollständig und richtig zur Verfügung zu stellen.
(2) Der Auftraggeber gewährleistet, dass die übergebenen Unterlagen ordnungsgemäß und vollständig sind. Für die Richtigkeit der Angaben ist der Auftraggeber verantwortlich.
(3) Verzögerungen, die durch verspätete oder unvollständige Zulieferung von Unterlagen entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
(1) Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
(2) Die Vergütung ist, sofern nicht anders vereinbart, monatlich im Voraus fällig.
(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, angemessene Vorschüsse zu verlangen.
(1) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zu zahlen.
(2) Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu berechnen.
(3) Die Geltendmachung eines weiteren Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
(1) Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen, sofern nicht anders vereinbart.
(2) Der Vertrag kann von beiden Parteien mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(1) Der Auftragnehmer haftet für Schäden, die durch vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung entstehen, unbeschränkt.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Die Haftung ist in diesen Fällen auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.
(1) Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle im Rahmen des Auftragsverhältnisses erhaltenen Informationen vertraulich zu behandeln.
(2) Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
(1) Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten des Auftraggebers ausschließlich zur Durchführung des Vertragsverhältnisses und im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen.
(2) Nähere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Erfüllungsort und Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Januar 2024